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Tag : Gold

10 Jan 2019
04 Apr 2018

Azubi-Blog April 2018

Paula Kruszka

1. Lehrjahr

Navettecollier

Material: 925/ooo Silber

Die Aufgabe:

Die Aufgabe war ein Collier mit navettförmigen Teilen aus 925/000 Silber herzustellen.
Der Silberdraht sollte eine Stärke von 1,5 mm haben.

Schmelzen und Ziehen:

Zuerst muss das zuvor abgewogene Silber im Rundeinguss geschmolzen werden. Als nächstes werden alle 4 Eingüsse auf eine Stärke von 2 mm gewalzt, um später am Zieheisen gezogen zu werden. Nach dem Ziehen ist der Draht etwas wellig und muss deshalb grob gerichtet werden.

Danach wird der Draht auf das Maß von 70 mm in „Bananenform“ gebogen und abgesägt. Es müssen insgesamt 80 Stück hergestellt werden. Als nächstes werden die Schrägen angefeilt, das heißt die Enden des Drahtes so zurecht gefeilt damit die abgeschrägten Drahtenden des Gegenstücks genau aufeinander passen.

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Löten, Feilen und Mattieren:

Im nächsten Schritt wird die Hälfte der Kettenglieder zusammengelötet, die andere Hälfte nur an einer Seite. Die geschlossenen Kettenglieder werden später in die offenen Kettenglieder eingehängt. Erst dann werden alle Kettenglieder zusammen gelötet. Nach dem Abfeilen der überflüssigen Lotreste, wird die ganze Kette Eismatt mattiert. Damit die Kette optisch schöner aussieht werden 5 nebeneinander liegende Kettenglieder geschwärzt.

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Scharnierrohr

Material: 925/ooo Silber

Die Aufgabe:

Es soll ein Scharnierrohr angefertigt werden. Dazu säge ich als erstes ein Silberblech mit den Massen 13 x 100mm zu. Zwei Kannten des Bleches wurden mit der Hebelschere schräg abgetrennt. So entstand die spätere Ziehspitze.

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Formen:

Das Blech wird auf die Riefenanke gelegt und mit dem Schaft der Kugelpunze wird das Blech mit einem Gummihammer halbrund geschlagen. Es werden immer kleinere Kugelpunzen benutzt. Dabei muss darauf geachtet werden das keine Beschädigungen mit dem Schaft der Kugelpunze auf dem Material entstehen.

Zwischenzeitlich muss man die Kanten des Bleches mit dem Hammer runterschlagen, um später ein Rohr zu erhalten. Man kann auch zur Sicherheit ein Tamponstahl in das Röhrchen legen und die Kannten mit dem Gummihammer bearbeiten.

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Ziehen:

Im nächsten Schritt wird das Rohr am Zieheisen gezogen, bis zwischen den beiden Seiten möglichst keine Lücke zu sehen ist. Jetzt kann man das Scharnier mit mehreren Laserpunkten fixieren, damit das Rohr nicht federt.

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Löten und Feilen:

Das Lot wird an mehreren Stellten der Lötstelle gelegt und nacheinander erwärmt. Darauf ist zu achten das man nur die Lötstelle erwärmt damit das Lot nicht daneben fließt. Nach dem Abbeizen wird das überschüssige Lot mit einer Feile entfernt. Sollte das Scharnier durch das Ziehen wellig geworden sein, muss es leicht mit einem Hammer begradigt werden.

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24 Mar 2018

Azubi-Blog März 2018

Maren Lange

3. Lehrjahr

Goldmedaillons

Material: 585/ooo Gelbgold

Die Aufgabe:

Diesen Monat durfte ich klassische Medaillons bauen. Eines sollte oval, das Andere rund sein. Im ersten Schritt übte ich mich im Ziselieren, also dem Formen des Metalls mit Hilfe von vorgeformten Punzen – das sind kleine Hämmerchen, die verschiedenste Formen geben können.

Für das Ziselieren nahm ich ein ovales Silberblech, welches dem späteren ovalen Medaillon entsprechen würde und wölbte es langsam mit den Punzen auf. Ich benutzte runde Kugelpunzen. Sobald ich den Dreh raus hatte, sägte ich aus einem zuvor vorbereiteten Goldblech zwei Ovale aus für das ovale Medaillon und und zwei Kreise für das runde Medaillon.  

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Die runden Bleche konnte ich in der Kugelanke formen. Auch hierbei nutzte ich die Kugelpunzen und tiefte die Bleche bis zur gewünschten Wölbung auf. Dabei war darauf zu achten, dass die beiden Hälften gleich gewölbt wurden, damit sie hinterher perfekt aufeinander passten.

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Anschließend gab ich den ovalen Blechen die Wölbung. Gerade hierbei war es besonders schwierig, die beiden Hälften exakt gleich zu ziselieren, das ich sie nicht in einer Form aufriefen konnte, sondern sie frei im Holz formte. Stück für Stück tastete ich mich an die gewünschte Medaillonform heran.

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Zwischenzeitlich war es notwendig die Bleche zu glühen, damit sie wegen der Spannung des Verformens nicht reißen und beim weiteren Auftiefen weicher sind und somit leichter zu bearbeiten. Auf dem folgenden Bild sieht man die vom Glühen oxidierten Stücke.

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Im Weiteren versäuberte ich die Innenflächen mit Schmirgelpapier und verschiedenen Schleif- und Polierrädchen. Auch schmirgelte ich die Kanten gerade ab. Um später in die Medaillons Bilder stecken zu können, fertigte ich dünne Rahmen. Auch den Verschluss arbeitete ich, bevor die Scharnierbewegung angebracht wurde.  Dafür sägte ich vor dem Auflöten der Rahmen ein kleines Sternchen in die eine Seite und bohrte ein Loch in die andere Seite, wo später ein Stift sitzen würde, der in das Sternchen klickt.

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Um das Medaillon öffnen und schließen zu können, musste ich eine Scharnierbewegung anbringen. Eine Scharnierbewegung besteht in diesem Fall aus vier Teilen. Drei kleine Röhrchen (2 davon werden auf einer Seite befestigt, 1 wird auf die andere Seite “Auf Lücke “ gelötet) und ein Draht, der eng durch die drei Röhrchen läuft wird für diese Bewegung benötigt. Dafür muss zunächst eine Nut gefeilt werden, in die die drei Röhrchen perfekt passen.

Das mittlere Röhrchen ist schon auf die richtige Größe angepasst. Die beiden Äußeren haben etwas Überlänge und werden erst nach dem Löten auf Maß gefeilt. Auf einen provisorischen Draht aufgezogen werden die drei Röhrchen in die Nut gelegt und mit dem Schweißlaser fixiert, um im Anschluss gelötet zu werden. Vor dem Löten musste ich allerdings den Draht noch aus den Röhrchen ziehen, um ihn nicht fest zu löten, ohne die Röhrchen dabei abzureißen. Um sauber zu arbeiten und damit die drei Teilstücke im Nachhinein noch perfekt in die Nut passen, legte ich nur sehr wenig Lot an. Im nächsten Arbeitsschritt legte ich die beiden Hälften aufeinander und versäuberte die gesamte Außenfläche.

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Für die Aufhängung befestigte ich eine kleine Scheibe an der Oberseite, die im Nachhinein durch einen kleinen Draht mit der Aufhängungsöse verbunden wird. Nun setzte ich die Medaillons zusammen und verband sie mit einem Draht, der stramm durch die Röhrchen läuft. Die Enden dieses Drahts verschweißte ich mit dem jeweiligen Medaillon. Als letztes brachte ich die Öse an. Dafür bog ich zunächst einen 1,2mm starken Golddraht zu einer runden und einer ovalen Öse.

An der Öffnung sägte ich ein kleines Stück heraus, in die die kleine Scheibe, die bereits am Medaillon angebracht war, genau passte. Die Öse hielt ich an ihre finale Stelleund bohrte durch Öse und Scheibe. Durch die Bohrung schob ich einen Draht und verschweißte ihn mit der Öse. Nach dem letzten Versäubern, Polieren und Mattieren der Medaillons, waren sie dann perfekt! Dadurch, dass ich eine etwas stärkere Blechstärke wählte, kann man die Medaillons noch individuell durch Gravuren oder Steinbesatz gestalten.

Ziel der Konstruktion war es, schöne, feine und trotzdem stabile Medaillons zu konstruieren. Schauen Sie gerne bei uns vorbei und sehen Sie sie sich die fertigen Schmuckstücke genauer an!

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11 Mar 2018
22 Feb 2018

Azubi-Blog Januar 2018

Liebe Kunden,

im folgenden möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeiten unserer beiden Auszubildenden offenbaren. Von Zeit zu Zeit erhalten unsere Auszubildenden besondere Aufgaben in Ihrer Ausbildung. Im folgenden haben Sie mit eigenen Worten beschrieben welche Arbeitsschritte zur Herstellung notwendig waren.

Wir hoffen, dass dieser „Azubi-Blog“ auf Ihr Interesse stößt und werden auch zukünftig in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder Berichte unserer Auszubildenden hier veröffentlichen.

Viel Spaß!


Maren Lange

3. Lehrjahr

Collier aus Kettengliedern

Material: 925/000 Silber

Die Aufgabe:

Ich durfte in letzter Zeit einen wahrhaftigen Hingucker bauen. Einer Kundin wurde zur Vorlage ein Teilstück einer Silberkette gebaut, das passend zum Design bereits vorhandener Creolen und eines Ringes war. Ihr gefiel die Aufmachung und konnte sich vorstellen ein ganzes Collier in dieser Form zu tragen, nur in etwas leichterer Bauweise. Das Gewicht der Kette nach dem Beispielstück hätte mehrere 100 Gramm überstiegen.

Anzeichnen, Sägen und Fromen:

Auf frischem Silberblech zeichnete ich zunächst die Teilstücke der Kettenglieder mit Hilfe einer Reißnadel (einem spitzen Stahlstift) und einer Papiervorlage an. Insgesamt 30 an der Zahl. Sie entsprachen den Maßen des Beispiels.

Mit der Laubsäge unterteilte ich die angezeichneten Bleche der Länge nach in 30 Rechtecke. Dann sägte ich die bauchigen Außenkanten aus.

Die Blechausschnitte legte ich in die sogenannte Kugelanke (die “Schale”) und gab ihnen eine gewölbte Form, indem ich mit einem Hammer auf den Kugelpunzen schlug, der den gleichen Durchmesser wie die Kugelanke hat und somit dem Blech die Wölbung gibt. Dabei gilt es nicht zu feste zu schlagen, um das Blech nicht zu schmieden.

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Schmirgeln, Löten und Abbeizen:

Nach dem Aufwölben schmirgelte ich die Kettengliederhälften auf einem Abziehbrett so ab, dass sie an den kurzen Seiten passgenau aufeinanderpassten.

Im nächsten Schritt verlötete ich die einzelnen Kettenglieder an den kurzen Kanten miteinander. Dabei galt es ausreichend Lot zu benutzen, damit die beiden Hälften nach dem weiteren Bearbeiten noch genug verlötete Fläche haben, um zu halten und gleichzeitig zu vermeiden, dass das Lot auf die Flächen läuft, um langem Versäubern aus dem Weg zu gehen.

Auf diesem Bild sieht man ein Kettenglied vor und nach dem Löten und Abbeizen. Abgebeizt wird das gelötete Werkstück, um Reste der zum Löten benötigten Hilfsmittel vom Metall zu lösen. Mögliche Reste sind sehr hart und können die Werkzeuge in den nächsten Arbeitsschritten beschädigen.

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Befeilen und Schleifen:

Als nächstes befeilte ich alle Kanten. So sieht man auf der linken Seite ein unbearbeitetes und rechts ein befeiltes Kettenstück.

Hier sieht man, wie ich die Teilstücke mit sogenanntem “Tripel” bearbeite. Es ist eine Schleifpaste, die Oxidationen des Lötvorgangs abschleift und gleichzeitig die Oberfläche für die spätere Politur vorbereitet.

Auf diesem Bild sind Kettenglieder nach dem Schleifen zu sehen.

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Rundösen und Verschluss herstellen:

Als Verbindungsstücke zwischen den Kettengliedern sollten wie beim Beispiel Rundösen fungieren. Ich wickelte einen Draht mit 2mm Durchmesser um den Schaft eines Kugelpunzen. Anschließend sägte ich die einzelnen Ösen durch.

Mit Zangen bog ich die Ösen auseinander, hing die Kettenglieder ein und bog die Ösen wieder zu. Das Zulöten der Ösen stellte sich als etwas komplizierter heraus. Ich musste die Ösen löten, ohne dass die Kettenglieder erneut oxidieren. Dafür benutzte ich eine sehr scharfe, also heiße und punktuelle Flamme, sodass nur ein kleiner Bereich der Öse schnell erhitzt wurde und das Lot fließt.

Für den Verschluss entschieden wir nach kurzer Überlegung dafür, einen zu bauen, der nicht auffällt, auch wenn die Kette sich dreht und der Verschluss nach vorne rutscht. Dafür nahm ich zwei bearbeitete Kettengliederhälften und fixierte sie mit dem Schweißlaser, damit die Hälften nicht auseinanderrutschen beim Einfeilen. Mit einer speziellen Feile feilte ich eine Nut, in die 3 Rohrabschnitte für eine 3-teilige Scharnierbewegung gelötet wurden. Auf dem Bild sieht man das Rohr, das im weiteren Schritt in 3 kleineren Teilen an die beiden Hälften gelötet würde. Zum Verbinden der 3 Röhrchen wird ein Draht hindurchgeschoben und an den äußeren Kanten mit dem Rohr verschweißt.

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Polieren und bewundern:

Um den Verschluss gut öffnen und schließen zu können konstruierte ich über die ganze Länge der offenen Verschlussseite eine Nase, die in eine Nut schnackt. Wie den Rest der Kette polierte ich den Verschluss auf Hochglanz.

Nach dem Versäubern der Ösen fing ich an die Kette zu polieren. Dies gestaltete sich allerdings als etwas komplizierter, da das bereits polierte Ende der Kette wieder zerkratzte sobald ich an der anderen Seite angekommen war. Mit Hilfe von Zewa löste ich dieses Problem jedoch schnell.

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Fertig!

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Paula Kruszka

1. Lehrjahr

Collier aus trapezförmigen Elementen

Material: 925/000 Silber

Die Aufgabe:

Es soll eine Silberkette aus trapezförmigen Elementen angefertigt werden. Der erste Arbeitsschritt war die Berechnung der Materialmenge für die Kettenelemente und die Ösen.

Schmelzen und Anzeichnen:

Beim Schmelzen wurde das Material in einen flachen Einguß gegossen. Das geschmolzene Silber musste vor dem aufzeichnen der Formen auf die gewünschte Stärke in mehreren Schritten gewalzt werden.

Das Aufzeichnen erfolgte mit einer Anreißnadel. Die Schwierigkeit hier bestand darin die verschiedenen Muster so auf dem Blech zu platzieren, dass so wenig Materialverlust wie möglich entsteht. Das ist gar nicht so einfach, denn die Elemente waren unterschiedlich geformt und hatten unterschiedliche Größen.

Sägen, Feilen und Mattieren:

Im Anschluß wurden die 8 Elemente ausgesägt und gefeilt. Die Ecken und Kannten der Elemente sollten möglichst rund sein, damit sie später beim tragen die Kleidung nicht beschädigen oder gar die Haut verletzten. Es folgte das Mattieren der Flächen. Dazu wurden mit einem Schmirgelpapier die Oberflächen von Hand bearbeitet.

Ösen herstellen und befestigen:

Im nächsten Schritt wurden in jedem Element zwei Bohrungen für die Ösen gebohrt und entgratet. Die Ösen werden von Hand hergestellt. Dafür musste ich ein zweites mal Material schmelzen und anschließend ein Draht ziehen. Nach dem Erreichen der erforderlichen Drahtstärke wurden die Ösen gewickelt und poliert. Dann wurden die einzelnen Ösen abgesägt. Danach habe ich an 4 Elemente und an den Karabiner die angefertigten Ösen befestigt. Diese Arbeit ist sehr anspruchsvoll, denn die Ösen sind sehr klein und unhandlich.

Schwärzen der Elemente:

Nun konnten diese ausgewählten Elemente geschwärzt werden.  Dabei werden die Elemente für ca. 30 Sek. in eine Flüssigkeit getaucht und spült sie anschließend gründlich mit Wasser ab. Nach der Reinigung habe ich die nicht geschwärzten Kettenelemente zusammen mit den geschwärzten Elementen abwechselnd zusammengefügt.
Fertig ist das Collier!

An einigen Punkten war es ein wenig kniffelig, aber ich habe bei der Herstellung dieser Kette einige gute Hilfestellungen von meinen Ausbildern und „Mitazubine“ Maren erhalten und wieder dazu gelernt.
Das Resultat kann sich blicken lassen. 🙂

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31 Dec 2017

Auf ein frohes neues…

… Jahr 2018!!

Wir wünschen Ihnen von ganzen Herzen, dass sich all Ihre Wünsche und guten Vorsätze für das kommende Jahr erfüllen werden.

Vielleicht ist ja auch ein kleiner Teil davon mal bei uns vorbeizukommen 🙂

Bis zum einschließlich zum 09.01. sind wir noch in einer kleinen Winterpause. Ab dem 10.01. sind wir dann wieder Mittwoch-Samstag von 10:00 – 18:00 Uhr für Sie da.

05 Dec 2017

Verliebt, verlobt…

Wenn Sie für Ihre Hochzeit auf der Suche nach etwas ganz Besonderem sind…

…dann sollten Sie künftig einen Blick auf unsere neu gestaltete  Trauringkurs-Seite werfen. Sie haben bei uns die Möglichkeit Ihre Trauringe an einem ganz besonderen Tag in toller Atmosphäre bei uns am alten Bahnhof selbst anzufertigen. Dabei können Sie alle Arbeitsschritte unter fachkundiger Anleitung selbst durchführen.

Selbst ohne Vorkenntnisse brauchen Sie keine Scheu zu haben – wir garantieren Ihnen, dass Sie mit dem Ergebnis vollauf zufrieden sein werden.

Und wenn Sie Ihren ganz besonderen Tag oder Ihre Hochzeit auf Bildern festhalten möchten… unser Photostudio “Photo Juvenile”, welches direkt nebenan liegt, bietet Ihnen interessante Möglichkeiten dies zu tun.

Haben wir Sie neugierig gemacht?
Dann kommen Sie doch einfach auf uns zu und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin mit uns!

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27 Nov 2017

Nachtrag Weihnachtsausstellung

Liebe Kunden,

wir möchten hiermit noch einmal allen Besuchern für den wunderbaren Zuspruch und die überwältigenden Reaktionen auf unsere alljährliche Weihnachtsausstellung danken.

Unser neues Photostudio “Photo Juvenile” wurde ebenso weihnachtlich dekoriert und mit einer Schmuckausstellung versehen.  Das Wochenende hat uns sehr viel Freude bereitet und wir freuen uns schon beim Gedanken an die Gesichter, welche an Weihnachten ein Schmuckstück oder ein Photo von uns auspacken werden… vielen lieben Dank auch noch einmal an alle die lieben Helferlein rund um den alten Bahnhof!

Und sollten Sie es dieses Jahr nicht zur Ausstellung geschafft haben – seien Sie unbesorgt – unsere Schmuckstücke sind natürlich auch bis Heilig Abend noch weihnachtlich bei uns dekoriert und wir laden Sie recht herzlich ein zu unseren Öffnungszeiten von Mittwoch bis Sonntag (je 10:00 – 18:00 Uhr) vorbeizukommen!

Liebe Grüße
Ihr Team des Atelier und Photo Juvenile

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09 Nov 2017
26 Oct 2017

Weihnachtsausstellung 18. und 19.11.2017

Es ist die Zeit in der die Sterne leuchtend strahlen und man sich der schönen Dinge des Lebens besinnt…
 
Das Atelier Juvenile und Photo Juvenile laden Sie herzlich zur traditionellen Weihnachtsausstellung am alten Bahnhof in Frömern ein. Dieses Jahr wird die Ausstellung erstmalig an zwei Tagen von Samstag bis Sonntag von je 11:00 – 17:00 Uhr geöffnet haben.
 
Neben einer außergewöhnlichen Schmuckausstellung mit vielen neuen Kollektionen wird dieses Jahr auch erstmals das neue Photostudio “Photo Juvenile” den sanierten Gewölbekeller der Öffentlichkeit zugänglich machen. In dieser außergewöhnlichen Atmosphäre wird unser Photograph Herr Jörn Spiegelberg seine Arbeiten ausstellen und steht Ihnen zu jeder Frage rund um die Themen Photographie und Mediendesign parat.
 
Darüber hinaus gibt es im ehemaligen Stellwerk ein weiteres neues Geschäft!
HR Life-Style bietet Ihnen Wellnessprodukte, Geschenkartikel und Dekorationen für Sie und Ihr zu Hause.
 
Ebenso wird das Atelier Kunststück von Janna Steimann an beiden Ausstellungstagen individuelle Bilder/Zeichnungen präsentieren und fertigt auch wunderbare Bilder nach Kundenwunsch an.
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Team des Atelier Juvenile und Photo Juvenile